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Integration durch Sport

20 JAHRE TAEKWONDO

TaeKwonDo & Kick-Boxing

Kontakt

Recep Bas

Siberbornstraße 44

34134 Kassel

Telefon: 0561 4758200

Mobil: 0173 2937935

E-Mail Kontakt

 

Internet

www.taekwondo-kassel.eu

www.ks-tkd.de

 

 

Trainingsort:

KulturHaus Oberzwehren

Berlitstraße 2

34132 Kassel

 

 

Trainingszeiten:

 

Kinder:

Dienstag und Donnerstag von 17:00 Uhr bis 18:20 Uhr

 

Jugendliche und Erwachsene:

Dienstag und Donnerstag von 18:30 Uhr - 19:45 Uhr

 

 - Spezial - nur Mädchen und Frauen:

Mittwoch von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Freitag von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Die Frauengruppe wird von zwei Trainerinnen trainiert:

Hatice Hilal Bas und Silke Würschmidt

 

 

 

Kurzinformation

Das Aufwärmtraining ist für viele eine lästige Angelegenheit. Besonders für Kinder. Jedoch ist es sehr wichtig sich vor dem eher sehr anstrengenden und kräftezehrenden Training richtig warm zu machen. Deshalb sollte sich für das Aufwärmtraining wenigstens eine halbe Stunde Zeit genommen werden. Der Grund liegt einfach in dem hohen Verletzungsrisiko, die diese und auch andere Sportarten in sich birgt.

 

Trainingsablauf

  1. Leichte Aufwärmübungen mit anschließenden Dehnübungen ( Laufen, Kniebeuge, Liegestütze, Springen, Jogging, etc. )
  2. Individuelle Übungen (verschiedene Faust- und Fußstöße, Abwehrtechniken, Freikampf, Tul, etc.)
  3. Entspannungsphase, Lockerungsübungen ( je nach Belastung des Körpers)

 

Geschichte des Sports

Taekwon-Do ist sowohl eine uralte koreanische Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung als auch ein relativ neues modernes Kampfsystem. Wandmalereien in Gräbern im Norden Koreas (ca. aus dem Jahre 37 v.Chr.) zeigen heute noch übliche Taekwon-Do Techniken und dokumentieren, daß zumindest Taekwon-Do-ähnliche Kampfpraktiken bereits vor über 2000 Jahren in Korea bekannt waren. Man geht jedoch davon aus, daß es Taekwon-Do (wenn auch nicht in der Form wie wir es heute kennen) bereits seit der Gründung Koreas im Jahre 2333 v.Chr. gibt.

Durch das Auf und Ab der zahlreichen koreanischen Dynastien war die Kampfkunst mal mehr, mal weniger populär, hielt sich aber (sogar trotz zwischenzeitlicher Verbote) immer wieder aufrecht. Dabei wurden manchmal mehr Schwerpunkte auf die Fausttechniken, manchmal mehr Schwerpunkte auf die Fußtechniken gesetzt.

Neu systematisiert und unter dem Namen Taekwon-Do vorgestellt wurde es allerdings erst 1955 von dem koreanischen Generalmajor a.D. Choi Hong Hi. Choi Hong Hi (Träger des 9. Dan und ehemaliger Präsident der ITF, der leider am 15. Juni 2002 verstorben und in Pyongyang begraben ist) entwickelte die Hyongs, die heute noch praktiziert werden. Taekwon-Do erinnert auf den ersten Blick etwas an das japanische Karate, unterscheidet sich davon jedoch z.B. durch weniger tiefe Stellungen und im besonderen durch die stärkere Betonung der Fußtechniken.

Zusammengefaßt ist Taekwon-Do eine Art der unbewaffneten Selbstverteidigung. Sie kann von jedem Menschen jeden Alters, männlich oder weiblich, erlernt werden und bietet demjenigen eine Vielzahl von Techniken an, der sie erlernen möchte. Diese Vielseitigkeit wird von keiner artverwandten Disziplin erreicht.

 

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