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Integration durch Sport

Volleyball - Auf einen Blick

Die Hobbymannschaft beim Training


Kontakt

Andrea Steinberg

Tel. 0561 - 474447

E-Mail Kontakt

 

Spielstätte

Georg-Lichtenberg-Gymnasium

Brückenhofstr.88

34132 Kassel

 

Mannschaften und Trainingszeiten

 

Die Hobbymannschaft Mixed (Männer und Frauen)
Montags von 20.45 - 22.00 Uhr in der Sporthalle der Georg-Christoph-Lichgtenberg Schule HAT 4 (OSGO).
ÜL Peter Steinberg

Volleyball (nur für Frauen und Mädchen)
Donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Sporthalle der Georg-Christoph-Lichgtenberg Schule HAT 4 (OSGO).
ÜL Andrea Steinberg

 

 

Regeln in Kürze

Volleyball ist eine Sportart, bei der sich 2 Teams mit je 6 Spielern auf einem durch ein Netz (2,43 m bei den Männern, 2,24 m bei den Frauen hoch) geteilten Spielfeld gegenüberstehen. Der Ball wird (kann) mit allen Körperteilen gespielt (werden).

Das Spielfeld ist beim Hallen-Volleyball 9 x 9 m (jede Feldhälfte) groß.

Ein Spiel wird über drei Gewinnsätze gespielt, die bis 25 Punkte gespielt werden. Ein entscheidender fünfter Satz wird bis 15 Punkte gespielt.

Ein Satz wird mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen. Es gibt keine Punktbegrenzung.

Ziel des Spiels ist für jedes Team, den Ball regelgerecht über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu bringen und zu verhindern, dass er in der eigenen Spielfeldhälfte zu Boden fällt.

Der Ball wird von einem Aufschlagspieler ins Spiel gebracht. Er führt den Aufschlag aus, indem er den Ball mit der Hand oder einem Arm über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte schlägt.

Ein Team hat das Recht, den Ball dreimal zu schlagen (zuzüglich zum Blockkontakt), um den Ball in die gegnerische Spielfeldhälfte zurückzuspielen.

Der Spielzug dauert so lange, bis der Ball den Boden berührt, "aus" geht oder es einem Team nicht gelingt, ihn ordnungsgemäß zurückzuspielen.

Punkten kann jedes Team, egal ob es Aufschlag hat oder nicht. Das sogenannte Rally-Point-System bedeutet: für jeden Ballwechsel (rally) einen Punkt (point).

 

Geschichte der Sportart

Der Amerikaner William G. Morgan entwickelt Ende des 19. Jahrhunderts einen winterlichen Ausgleichssport mit dem Namen "Mintonette" - ein Rückschlagspiel über ein 1,83 m hohes Tennisnetz mit zwei Mannschaften und einer Basketball-Blase als Spielgerät. 1895 gibt Professor Alfred T. Halstead vom Springfield-College dem Spiel seinen Namen, der aus dem englischen "volley" (Flug) abgeleitet ist. Olympisch wird die Sportart für Männer und Frauen erst 1964 in Tokio.

 

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