Selbstverteidigung

Selbstverteidigung | Kampfsportarten seit 1996

Abteilungsleiter
Recep Bas
Siberbornstraße 44
34134 Kassel

Telefon 0561 475 820 0
Mobil 0173 293 793 5

Trainingszeiten

Kinder
Dienstag und Donnerstag : 17:00 bis 18:20 Uhr

Jugendliche/Erwachsene
Dienstag und Donnerstag : 18:20 bis 19:30 Uhr

SPEZIAL nur Frauen/Mädchen
Mittwoch: 18:15 bis 19:30 Uhr
Freitag: 17:00 bis 18:30 Uhr

Die Frauengruppen wird von zwei Trainerinnen trainiert:
Hatice Hilal Bas und Silke Würschmidt

Trainingsort

KulturHaus Oberzwehren
Berlitstr. 2
34132 Kassel

Trainingsablauf | Kurzinformationen

Das Aufwärmtraining ist für viele eine lästige Angelegenheit- besonders für die Kinder. Jedoch ist es sehr wichtig sich vor dem eher sehr anstrengenden und kräftezehrenden Training richtig warm zu machen. Deshalb sollte man sich für das Aufwärmtraining mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen. Der Grund liegt einfach in dem hohen Verletzungsrisiko, die diese und auch andere Sportarten in sich birgt.

Trainingsablauf

  1. Leichte Aufwärmübungen mit anschließenden Dehnübungen (Laufen, Kniebeuge, Liegestütze, Springen, etc.)
  2. Individuelle Übungen (verschdiedene Faust- und Fußstöße, Abwehrtechniken, Freikampf, Tul, etc.)
  3. Entspannungsphase, Lockerungsphase, Cool Down(je nach Belastung des Körpers)

Geschichte des Sports

Taekwon-Do ist sowohl eine uralte koreanische Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung als auch ein relativ neues modernes Kampfsystem. Wandmalereien in Gräbern im Norden Koreas (ca. aus dem Jahre 37 v.Chr.) zeigen heute noch übliche Taekwon-Do Techniken und dokumentieren, dass zumindest Taekwon-Do-ähnliche Kampfpraktiken bereits vor über 2000 Jahren in Korea bekannt waren. Man geht jedoch davon aus, dass es Taekwon-Do (wenn auch nicht in der Form wie wir es heute kennen) bereits seit der Gründung Koreas im Jahre 2333 v.Chr. gibt.

Durch das Auf und Ab der zahlreichen koreanischen Dynastien war die Kampfkunst mal mehr, mal weniger populär, hielt sich aber (sogar trotz zwischenzeitlicher Verbote) immer wieder aufrecht. Dabei wurden manchmal mehr Schwerpunkte auf die Fausttechniken, manchmal mehr Schwerpunkte auf die Fußtechniken gesetzt.

Neu systematisiert und unter dem Namen Taekwon-Do vorgstellt wurde es allerdings erst 1955 von dem koreanischen Generalmajor a.D. Choi Hong Hi. Choi Hong Hi (Träger des 9. Dan und ehemaliger Präsident der ITF, der leider am 15. Juni 2002 verstorben und in Pyongyang begraben ist) entwickelte die Hyongs, die heute noch praktiziert werden. Taekwon-Do erinnert auf den ersten Blick etwas an das japanische Karate, unterscheidet sich davon jedoch z.B. durch weniger tiefe Stellung und im Besonderen durch die stärkere Betonung der Fußtechniken.

Zusammengefasst ist Taekwon-Do eine Art der unbewaffneten Selbstverteidigung. Sie kann von jedem Menschen jeden Alters, männlich oder weiblich, erlernt werden und bietet demjenigen eine Vielzahl von Techniken an, der sie erlernen möchte. Diese Vielseitigkeit wird von keiner artverwandten Disziplin erreicht.